White Wings Un-Konstanz im letzten Viertel
Samstag, 12. Dezember 2009

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Goldschmiede-Jungs verlieren mit 80:92 gegen Konstanz
Auch in dieser Partie wurde ersichtlich, dass die White Wings gegen jedes Team in der 1. Regionalliga mithalten können, sich letztendlich aber immer selbst um den eigenen Lohn bringen. Die beiden Mannschaftssitzungen unter der Woche, nach dem Match in Schwenningen, zeigte gerade in der ersten Hälfte des Spiels Wirkung. Selbstdizipliniert, konzentriert und mannschaftsorientiert wurde gepasst, gedribbelt und kommuniziert.

Das erste Viertel der Partien gehörte ganz klar den Hanauer Basketballern, die den ersten Spielabschnitt mit 23:14 für sich entscheiden konnten und mit einem sieben Punkte Vorsprung in die Halbzeitpause gingen (42:35). Diverse Einzelaktionen, eine schwache Freiwurfquote und ein immer besser agierender Gegner sorgten dafür, dass der Vorsprung im dritten Viertel des Spiel zusehends schmolz und die Zuschauer einen Spielstand von 65:63 auf der Hanauer Anzeigetafel zur Kenntnis nehmen mussten. Im finalen Spielabschnitt fielen die White Wings in alte Verhaltensmuster zurück. Statt Systeme zu laufen, den besser positionierten Mitspieler in Szene zu setzen, wurden Schüsse und Aktionen erzwungen. Dies hatte zur Folge, dass die Mannschaft vom Bodensee viel zu oft in Ballbesitz kam und das letzte Viertel deutlich mit 29:15 für sich entscheiden konnten.

Der Abteilungsleiter zur Partie: „Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nach dem Abpfiff sehr geärgert habe – auch für unsere Fans. Wir haben uns selbst geschlagen, wie in etlichen Partien zuvor. Das ist verdammt schade. Ich bin mir aber sicher, dass es weiter aufwärts gehen wird. Schon nächste Woche in Kronberg haben wir die Möglichkeit, uns noch besser zu präsentieren.“ (ms)

 

 

 
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